Patientenrelevante Struktur- und Verfahrensverbesserung (pSVV)

Arzt und Patient (Foto: Pixabay.com)
Arzt und Patient (Foto: Pixabay.com)

Die patientenrelevante Struktur- und Verfahrensverbesserung in der Versorgung (pSVV) ist ein sogenannter positiver Versorgungseffekt (pVE). Eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA, „App auf Rezept“) muss einen positiven Versorgungseffekt erfüllen, um zertifiziert und zugelassen zu werden. Nur dann können Ärztinnen und Ärzte diese App ihren Patientinnen und Patienten verordnen. Beispiele für patientenrelevante Struktur- und Verfahrensverbesserungen in der Versorgung sind die Verbesserung der Koordination von Behandlungsabläufen, die Verbesserung von Adhärenz, Gesundheitskompetenz oder Patientensouveränität und die Erhöhung der Patientensicherheit.

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