benigne

OP-Besteck
© Prylarer / pixabay.de

Der Begriff benigne kennzeichnet gutartige Geschwülste, die im Gegensatz zu malignen (bösartigen) Tumoren die natürlichen Gewebegrenzen respektieren und nicht in Nachbargewebe eindringen. Benigne Tumoren bilden keine Tochtergeschwulste (Metastasen). Sie können jedoch sehr groß werden und dadurch andere Gewebe verdrängen. Dies kann je nach Organ zu Schmerzen oder/und Funktionsverlust führen. Wenn möglich, wird der Tumor in einem solchen Fall operativ entfernt.

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