Innere Medizin

Anatomie
© Gerd Altmann / pixabay.de

Die Innere Medizin umfasst die Vorbeugung (Prophylaxe), Erkennung, Behandlung und Nachsorge von Krankheiten der inneren Organe, z.B. Lungen (Pulmo), Magen (Gaster) und Darm, Herzen (Cor, Kardia), Nieren (Nephros, Ren), Blut (Sanguis) und Blutgefäßen (Vas sanguineum). Auch Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten fallen in dieses Gebiet. Der Facharzt-Titel für Innere Medizin lautet Internist. Die Innere Medizin lässt sich in verschiedene Spezialgebiete einteilen: Erkrankungen des Herzens fallen z.B. in den Bereich der Kardiologie, Erkrankungen der Niere z.B. in den Bereich der Nephrologie, Erkrankungen der Lunge z.B. in die Pneumologie/Pulmologie.